Wie versprochen – ein paar Impressionen

der Seminarwoche zwischen Eichsfeld und Werratal:

Seminarplakat
Seminarplakat
Rundgang auf Gut Herbigshagen
Rundgang auf Gut Herbigshagen
Sielmann Höhenwegauf dem Sielmann Höhenweg
Sielmann Höhenwegauf dem Sielmann Höhenweg
ehemaliger Grenzstreifen in der Nähe von Gut Herbigshagen
ehemaliger Grenzstreifen in der Nähe von Gut Herbigshagen
an der Sielmannhütte
an der Sielmannhütte
Erinnerungstafel
Erinnerungstafel
Gruppenbild am WestÖstlichenTor
Gruppenbild am WestÖstlichenTor
Blick vom WestÖstlichenTor auf das Grüne Band
Blick vom WestÖstlichenTor auf das Grüne Band
Ameisenhaufen mit König :-)
Ameisenhaufen mit König 🙂
Gedenkkreuz an der ehemaligen Grenze
Gedenkkreuz an der ehemaligen Grenze
Grenzlandmuseum in Teistungen
Grenzlandmuseum in Teistungen
ehemailiger Grenzturm
ehemailiger Grenzturm
beim Wanderfalkenvortrag
beim Wanderfalkenvortrag
Blick zur Plesse
Blick zur Plesse
auf dem Weg zur Plesse
auf dem Weg zur Plesse
skurille Buchenwurzeln auf dem Weg zur Plesse
skurille Buchenwurzeln auf dem Weg zur Plesse
Blick von der Plesse
Blick von der Plesse
Ausschilderung an der Plesse
Ausschilderung an der Plesse
Auf dem Kolonnenweg an der Plesse
Auf dem Kolonnenweg an der Plesse
Muschelkalkschichten
Muschelkalkschichten
Naturdenkmal - eine alte Eiche
Naturdenkmal – eine alte Eiche am Wegrand
Ein letzter Agent durchquert die Stasiröhre :-)
Ein letzter Agent durchquert die Stasiröhre 🙂
Knabenkräuter am Grünen Band
Knabenkräuter am Grünen Band
ehemaliger Grenzzaun im Wald auf den Mainzer Köpfen
ehemaliger Grenzzaun im Wald auf den Mainzer Köpfen
Trockenübungen vorm Paddeln
Trockenübungen vorm Paddeln
auf der Werra
auf der Werra
auf der Werra
auf der Werra
Werrawehr bei Wanfried
Werrawehr bei Wanfried
Erklärungen am Wehr
Erklärungen am Wehr
Fischtreppe am Wehr
Fischtreppe am Wehr
Pause in Wanfried
Pause in Wanfried
Pause im historischen Hafen Wanfried
Pause im historischen Hafen Wanfried
historisches Bott in Wanfried
historisches Bott in Wanfried
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Wie versprochen – ein paar Impressionen

Am Freitag heißt es Abschied nehmen

Schon wieder ging die Woche viel zu schnell vorüber.

Am Freitag mussten wir nach dem Frühstück zunächst die Zimmer räumen. Dann haben wir uns im Seminarraum getroffen, um einen Blick zurück auf die Woche zu werfen und zu überlegen, wie es mit dem Grünen Band in der Region weitergehen könnte.

In Kleingruppen haben die TeilnehmerInnen Rollenspiele vorbereitet, in die sie spielerisch die Erfahrungen der Seminarwoche eingebracht und einen Ausblick auf die Zukunft geworfen haben.

Im Anschluss daran haben wir dann noch ein Resümee gezogen und neben den üblichen Formalitäten die uns immer wichtige Seminarkritik bekommen.

So geht der fünfte Schritt unserer Seminarreihe am Grünen Band – zwischen Eichsfeld und Werratal zu Ende – aber im nächsten Jahr kommen wir ja mit dem Wiederholungsseminar noch einmal in die Region 🙂

Ein paar Impressionen aus dem Seminar könnt ihr ab morgen hier noch anschauen!

Am Freitag heißt es Abschied nehmen

Am Donnerstag auf der Werra…

An der ehemaligen innerdeutschen Grenze sind wir ja schon im ersten Seminar auf der Wakenitz langgepaddelt – heute aber wollten wir dann auch mal über die ehemalige Grenze paddeln. Also ging es nach dem Frühstück mit den PKWs nach Treffurt in Thüringen. Dort wartete schon der Kanuverleih und wir konnten nach einer Einführung ins Paddeln direkt loslegen. Als Tagestour wollten wir von Treffurt nach Eschwege paddeln – insgesamt 21 Flusskilometer bei bestem Wetter!!!

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Schon kurz nach dem Lospaddeln in Treffurt passierten wir die ehemalige Grenze, die hier nicht mehr zu erkennen war. Schnell passierten wir Heldra in Hessen. Kurz danach fuhren wir erneut über die ehemalige Grenze und waren wieder in Thüringen – Großburschla, wo wir dann vorbei fuhren, lag früher in der DDR und somit heute in Thüringen. Dann erneut über die Grenze – Altenburschla am anderen Werraufer liegt schon wieder in Hessen. Her sind auch noch Reste der ehemaligen Grenzsicherungsanlagen in der Werra zu erkennen.

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Weiter ging es nach Wanfried, wo wir zunächst an einem Wehr die Kanus umtragen mussten. Da das Wehr für Fische, die zu ihren Laichgewässern wollen, nicht zu überwinden ist, wurde hier eine schöne Fischtreppe angelegt.

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Kurz nach dem Wehr dann unsere Mittagsraststelle am historischen Hafen in Wanfried, den wir ja gestern auch schon in der Mittagspause entdecken durften.

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Nach einer Stärkung im Hafenrestaurant und ausruhen der müden Knochen und Muskeln ging es auf die letzte Etappe Richtung Eschwege.

Ein wirklich gelungener Tag 🙂

Am Donnerstag auf der Werra…

Mittwoch – Exkursionen an der Plesse und auf den Mainzer Köpfen

Tag 3 führte uns auf Wanderungen an das Grüne Band im Werratal.

Nach dem Frühstück sind wir zunächst mit den Autos auf einen Wanderparkplatz unterhalb der Plesse bei Wanfried gefahren.

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Hier machten wir uns auf, um zunächst zum Aussichtturm auf der Plesse hinauf zu wandern. Über einen Premiumwanderweg ging es steil bergan – fast 300 Höhenmeter auf nur gut 2 Kiliometern waren sehr anstrengend und wir waren alle froh, als wir oben angekommen waren. Der Blick über das Werratal hat uns aber für die Anstrenungen entschädigt 🙂

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Weiter ging es auf dem Wanderweg zum Grünen Band. Mitten durch den tollen Buchenwald auf der Plesse zog sich die ehemalige innerdeutsche Grenze. Die ehemaligen Grenzanlagen sind natürlich längst abgebaut – der Streifen wird aber durch Beweidung bewusst offen gehalten, um den artenreichen Magerrasen hier zu erhalten. Die vielen Schmetterlinge freuen sich 🙂

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Ein Stück auf dem Kolonnenweg und dann wieder zurück in den Wald der Plesse führte unser Weg – hinab wieder ins Tal und in einem großen Bogen zurück zu unseren Autos.

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Die Mittagspause haben wir dann in Wanfried verbracht – ein schönes kleines Städtchen mit tollen Fachwerkhäusern und einem schönen historischen Hafen.

Nach der Pause ging es dann weiter nach Altenburschla. Hier wollten wir wieder hinauf – diesmal zu den Mainzer Köpfen, um ein ganz besonderes Relikt aus DDR-Zeiten anzusehen. Wieder ging es zunächst steil bergan – vorbei an einer tollen, alten Eiche immer weiter hinauf – dann noch ein Stück am Hang entlang und wir kamen zu einer sogenannten Agentenschleuse oder Stasitunnel, die hier wieder freigelegt wurde. Ob das wirklich alles so war, wie auf der Infotafel beschrieben, sei dahingestellt – vorstellen kann man es sich, dass es solche Röhren gab – ob genau hier bleibt offen?

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Ein paar Teilnehmende sind dann noch ein Stück weiter zu den sogenannten Mainzer Köpfen hinauf gewandert – die Gegend heisst so, weil dieses Gebiet früher zu Kurmainz gehörte und hier viele Grenzsteine aus der Zeit mit dem Mainer Rad zu finden sind. Aber auch diese Anstrengung hat sich noch einmal gelohnt. Hier fanden wir auf dem ehemaligen Grenzstreifen einige Knabenkräuter, die häufgste Unterart unserer einheimischen Orchideen. Diese wachsen hier auf dem sehr mageren, kalkhaltigen Boden.

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Dann hat es uns aber dann auch gereicht und wir sind zurück zu den Autos gewandert und zum Hotel zurück gefahren.

Nach dem Abendessen gab es dann noch einen Film – den obligatorischen Teil der Kieling Reihe „Mitten durchs wilde Deutschland“ – so geht ein weiterer spannender Tag zu Ende 🙂

Mittwoch – Exkursionen an der Plesse und auf den Mainzer Köpfen

Der 2. Tag – auf dem Kolonnenweg zum Grenzlandmuseum

Heute hieß es nach dem Frühstück Sachen packen, denn nach dem Nachmittagsprogramm ging es weiter zum 2. Hotel in Meinhard bei Eschwege. Also Gepäck in die Autos und los ging es zur Sielmannhütte. Die Autos haben wir nach Teistungen zum Grenzlandmuseum gebracht – dem Ziel unserer Wanderung. Ein paar Autos standen natürlich auch am Parkplatz an der Sielmannhütte.

Um 10 Uhr haben dort wir Romulo von der Sielmann Stiftung getroffen, der uns heute wieder begleitet hat. Los ging es auf dem Kolonnenweg in Richtung Süden. Unterwegs haben wir viel über unterschiedliche Lebensräume erfahren, die hier am Grünen Band zu finden sind. Erstes Ziel war das West Östliche Tor, einem Naturkunstwerk in der Mitte des Grünen Bandes in Deutschland. Die ersten ca. 700 km der Seminarreihe haben wir dort geschafft 😉

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Nach einer kurzen Pause mit Gruppenbild ging es dann weiter auf dem Kolonnenweg Richtung Teistungen. Nach dem Offenland auf dem ersten Wegstück führte der Weg nun durch einen dichten Wald. Hier konnte man sehr gut die Sukzession erkennen, wenn man die Natur das machen lässt, was sie möchte, Rechts des Kolonnenweges auf dem ehemaligen Grenzstreifen stand kein Baum, der älter als 25 Jahre ist, links dagegen ein alter Forstwald mit großem, mächtigen Buchen und Eichen – sehr spannend.

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Unser Rastplatz unterwegs war eine Waldkapelle mitten im alten Forstwald, ein sehr ungewöhnlicher Rastplatz.

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Am Grenzlandmuseum in Teistungen angekommen, machten sich einige auf, die Autos vom Parkplatz an der Sielmannhütte zu holen, andere nutzten die Zeit für eine Pause am Imbiss nebenan, wenige Unermütliche machten sich auf, die Außenanlagen des Museums entlang der ehemaligen Grenze bis hinauf zum Wachtturm auf dem Pferdeberg zu erkunden.

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Anschließend trafen sich dann alle wieder für die Führung durch das Grenzlandmuseum mit anschließendem Gespräch mit einer Zeitzeugin, einer sehr interessanten, älteren Dame aus Teistungen, die aus der Zeit der DDR, dem Leben in der Sperrzone und den Veränderungen seit dem Mauerfall berichtet hat – sehr autentisch 🙂

Dann mussten wir uns aber auch auf machen zum zweiten Hotel, der Europaakademie in Meinhard- Hier ging es, nachdem wir schnell unsere Zimmer bezogen haben, direkt zum Abendessen. Das hat leider dann doch etwas länger gedauert, als geplant – wa schade war, denn wir hatten ja am Abend noch den Termin mit Wolfram Brauneis, der uns das Wanderfalkenprojekt in der Region vorstellen wollte. So konnten wir erst mit einiger Verspätung Herrn Brauneis begrüßen. Obwohl der Tag doch einigermaßen anstrengend und lang war, haben die meisten Teilnehmenden noch sehr interessiert dem Vortrag über die Wanderfalken zugehört und auch viele Fragen gestellt. Herr Braunseis erzählte uns von seinem Engagement für die Wanderfalken, die fast ausgestorben waren. Er berichtete uns von den Anfängen des Wiederansiedlungsprojekts und den wirklich tollen Erfolgen – ein wirklich gelungenes Naturschutzprojekt – und das alles ehrenamtlich!!!

So geht der Tag spät zu Ende und wir freuen uns schon auf morgen 🙂

Der 2. Tag – auf dem Kolonnenweg zum Grenzlandmuseum

Das Seminar am Grünen Band zwischen Eichsfeld und Werratal hat begonnen :-)

Nachdem gestern bis auf einen alle Teilnehmenden angereist waren, konnten wir nach einem ersten leckeren Abendessen im Hotel Zur Erholung in Brochthausen schon eine erste Vorstellungsrunde machen und das Programm der Woche vorstellen. Wir konnten viele bekannte Gesichter begrüßen, die schon mit uns auf dem ein oder anderen oder gar allen bisherigen Schritten der Seminarreihe unterwegs waren. Die Seminare der Reihe am Grünen Band werden immer mehr zu einem kleinen Familientreffen. Wobei die Familie immer weiter wächst 🙂 Auch bei diesem Seminar sind wieder fünf TeilnehmerInnen dabei, die mit uns das erste Mal am Grünen Band unterwegs sind.

Nach der ersten Nacht und dem Eintreffen des noch fehlenden Teilnehmers zum Frühstück haben wir zunächst eine kurze Einführung zum Grünen Band und der Region gegeben. Dabei konnten wir den Teilnehmden zwei Audiosequenzen von Heinz Sielmanns Film „Tiere im Schatten der Grenze“ vorspielen, der hier im Eichsfeld bei Duderstadt 1988 einen Teil dieses Film gedreht hat. Im Schlusswort des Film sricht Heinz Sielmann 1988, also ein Jahr vor dem Fall der Mauer, folgende wegweisenden Worte: „Denkt man an die Geschichte dieser Grenze mitten durch Deutschland, dann kann man ihr wohl kaum etwas Positives abgewinnen. Vielleicht bietet sie aber uns Naturschützern noch eine Chance. Wie wir gesehen haben, gibt es im Schatten der Grenze noch intakte Lebensräume, Refugien der Natur mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt – ein verlockendes Ziel für ein gemeinsames Naturschutzprojekt von Ost und West. Ich jedenfalls, meine lieben Zuschauer, kann mir kein besseres Denkmal für eine überwundene deutsch-deutsche Grenze vorstellen, als einen großen Nationalpark von der Ostsee bis zum Thüringer Wald.“ (Heinz Sielmann, Schlusswort zu seinem Film „Tiere im Schatten der Grenze“, 1988)

So eingestimmt, haben wir uns dann auf gemacht und sind zum nur fünf Kilometer entfernten Gut Herbigshagen gefahren, dem Sitz der Heinz Sielmann Stiftung. Hier wurden wir zunächst von Romulo Aramayo Schenk begrüßt und auf einem kleinen Rundgang über das Hofgut mit einigen Informationen über die Stiftung, deren Ziele und Arbeit, das Gut Herbigshagen und natürlich über Heinz Sielmann versorgt.IMG_5941_01

Im Anschluss daran stellte uns Holger Keil, Projektleiter des Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Eichsfeld-Werratal, sein Projekt vor. Er beschrieb die Arbeit der Heinz Sielmann Stiftung am ca. 130 km langen ehemaligen Grenzstreifen zwischen Südharz und Weratal von den Anfängen mit dem sogenannten Grenzstreifenprojekt zwischen Gut Herbigshagen und Grenzlandmuseum Teistungen, über die ganzen Formalitäten beim Projektantrag und den Problemen bei der Projektplanung bis hin zu den Widerständen der Bauern, die sogar in eine Traktordemonstration mündete. Nach dem Abarbeiten dieser Widerstände und Einwände steht dann im nächsten Schritt die Umsetzung des Naturschutzgroßprojektes ab 2016 an. Es wird spannend sein, zu sehen, wie sich bis im nächsten Jahr, wenn wir mit dem Wiederholungsseminar wieder hier sein werden, der Fortgang des Projekt entwickelt hat.

Nach einer Mittagspause auf Gut Herbigshagen mit der Möglichkeit in der dortigen Cafeteria eine Kleinigkeit zu essen, das Hofgut genauer anzuschauen oder einfach nur auszuruhen, haben wir uns mit Romulo aufgemacht, um uns mit dem Thema Sukzession und Prozesschutz am Grünen Band zu beschäftigen. Dazu steuerten wir zunächst die Sielmann Hütte direkt am ehemaligen Kolonnenweg an, um uns die dortigen Magerrasen genauer anzuschauen. Leider fing es auf dem Weg dorthin an zu rgenen, so dass wir erstmal froh waren, in der Hütte ein trockenes Plätzchen zu finden. Als dann aber klar wurde, dass der Regen heute nicht mehr wirklich aufhören würde, haben wir entschieden, den geplanten Weg abzukürzen und nur eine kleinere Runde zu laufen. Hut ab vor den Teilnehmenden, die trotz des andauernden Regens gut durchgehalten haben.

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Hoffentlich täuschen sich die Wettervorhersagen für morgen und es wird besser als jetzt erstmal zu erwarten ist 😉

Das Seminar am Grünen Band zwischen Eichsfeld und Werratal hat begonnen :-)

Noch zwei Tage – Sonntag ist Anreise ins Eichsfeld

Alle Vorbereitungen sind getroffen, alle Kontakte bestätigt – es kann losgehen 🙂

Hier noch ein Blick auf das Wetter:

Wetter in Duderstadt
Wetter in Duderstadt
Wetter in Eschwege
Wetter in Eschwege

Sieht doch ganz gut aus. Am Montag sind wir sowieso erstmal in Räumen und erst am Nachmittag draußen. Die nächsten Tage sehen dann auch besser aus. Aber auf alle Fälle Regenjache einpacken 😉

Wir wünschen allen Teilnehmenden eine gute Anreise nach Duderstadt und eine spannende Woche beim 5. Schritt auf dem Grünen Band!

Noch zwei Tage – Sonntag ist Anreise ins Eichsfeld